Dauer: 15 Tage, 14 Nächte / Saison: März – November / Transportart: Mietwagen

Diese Tour bietet mehr Zeit für Islands Sehenswürdigkeiten entlang der Ringstraße. Zusätzlich geht es zur Halbinsel Snæfellsnes, oft als „Island in der Nußschale“ bezeichnet. Wasserfälle, Vulkane, Lavafelder, Gletscher und Geothermalquellen: diese Reise bietet alles!

Leistungen:

  • 14 ÜN mit Frühstück in vorgebuchten Unterkünften.
  • 14 Tage Mietwagen der gebuchten Kategorie.
  • Unbegrenzte Kilometeranzahl, CDW-Versicherung und zwei Fahrer.
  • Mietwagenübernahme/-abgabe am Flughafen Keflavík.
  • Straßenkarte 1:500 000.
  • Detaillierte und personalisierte Routenbeschreibung.
  • Service-Telefonnummer für Probleme unterwegs.
  • Isl. Mehrwert- und Übernachtungssteuer.

Fügen Sie Tagestouren oder Aktivitäten zu Ihrer Mietwagenreise hinzu: Tagestouren


Reiseroute:

1. Tag: Anreise

Ankunft am Flughafen Keflavík, wo Ihr Mietwagen für Sie bereit steht. Bei später Ankunft fahren Sie Ihre vorgebuchte Unterkunft in der Nähe des Flughafens an.

Sollten Sie früh landen, können Sie auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft in Reykjavík einen Abstecher zur Bade-Oase Blaue Lagune machen.

2. Tag: Nationalpark Þingvellir, Geysire & Wasserfall Gullfoss

Heute stehen bekannte Höhepunkte auf Ihrem Plan. Sie fahren zuerst zum Nationalpark und UNESCO-Welterbestätte Þingvellir, wo Sie unbedingt einen Spaziergang in der beeindruckenden Grabensenke, durch die Schlucht Almannagjá, über den historischen Thingplatz und zum Wasserfall Öxarárfoss unternehmen sollten.
Von hier aus fahren Sie weiter zu den weltberühmten Geysiren in Haukadalur. Hier ruht der alte Geysir und die aktive Springquelle Strokkur schickt regelmäßig hohe Wassersäulen in die Luft. Der bekannte Wasserfall Gullfoss liegt nur eine kurze Autofahrt entfernt. 
Ein Besuch im ehemaligen Bistum Skálholt lohnt sich, oder auch das restaurierte ehemalige Schwimmbad „Secret Lagoon“ mit geothermalen Wasser aus den Quellen. Ihre Unterkunft liegt in der Gegend.

3. Tag: Tal Þjórsárdalur & Vulkan Hekla

Im Tal Þjórsárdalur finden Sie den herrlichen Wasserfall Hjálparfoss und den ausgegrabenen Saga-Hof Stöng, der im Jahr 1104 unter der Asche des Vulkans Hekla begraben wurde. Von Stöng aus beginnen Sie eine leichte Wanderung zur Schlucht Gjáin und dem Wasserfall Gjáfoss. In der Nähe können Sie auch den liebevoll nachgebauten Saga-Hof Þjóðveldisbær besuchen. 
Anschließend fahren Sie am Fuße des Vulkans Hekla entlang durch eine von Bimsstein geprägte vulkanische Wüstenlandschaft bis zur an der Südküste gelegenen Unterkunft.

4. Tag: Wasserfälle & die schwarze Südküste

Der Tag beginnt mit einem unvergesslichen Spaziergang hinter dem Wasserschleier des Wasserfalls Seljalandsfoss. Entlang der Felsenwand gelangen Sie zur Schlucht mit dem Wasserfall Gjælufrabúi, dem Schluchtenbewohner. 
Der nächste Halt ist Skógar und der imposante Wasserfall Skógafoss . Hier empfehlen wir ebenfalls einen Besuch im Freilicht-, Heimat- und Transportmuseum Skogafsafn. Beim Sólheimajökull Gletscher gibt es geführte Gletscherwanderungen und Fahrten mit dem Schneescooter, oder wandern Sie einfach zur der haupstsächlch mit schwarzer Asche bedeckten Gletscherzunge. Weiter geht es zur Südküste, entweder zum Vogelfelsen Dyrhólaey und zur Küste bei Reynisfjara mit ihren imposanten Basaltsäulenfelsen und schwarzen Sandstrand sollte auf keinen Fall fehlen. 
Bei der Ortschaft Vík können Sie z.B. im Sommer zur Schlucht Þakgil, einem wunderschönen, von grandiosen Gebirgen eingerahmten Tal, unternehmen. Eine weitere Möglichkeit ist eine auf Englisch geführte Tour mit dem Geländewagen auf den nur Einheimischen bekannten Wegen in die schwarze Sander Myrdalsandur, vorbei an mossgrünen Bergen zu den agbelegenen Gletschern der Eiskappe Myrdalsjökull, unter dem der Vulkan Katla schläft.
Auf dem Weg zur Unterkunft fahren Sie durch die idyllische Ortschaft Vík, die Wüstenlandschaft von Mýrdalssandur und die bemerkenswerte Lavalandschaft von Eldhraun zur Ortschaft Kirkjubæjarklaustur.

5. Tag: Skaftafell, Svartifoss Wasserfall & Gletscherlagune

Sie fahren zum zu Europas größtem Gletscher Vatnajökull, und nach Skaftafell ein Natur- und Wanderparadies. Wählen Sie zwischen einem leichten Spaziergang zur Gletscherzunge Skaftafellsjökull, einer leichte Wanderung zum Wasserfall Svartifoss oder anspruchsvollere Wanderungen zu Sjónarnípa, Kristínartindar oder dem Wald Bæjarstaðarskógur. 
Am Nachmittag fahren Sie am massiven Gletscher Vatnajökull entlang zur Gletscherlagune Jökulsárlón, wo ein Spaziergang entlang des Ufers der Gletscherlagune zum Strand sich lohnt. Gletschereis wird manchmal an den schwarzen Strand gespült, und oft sieht man hier auch Robben. Bei einer Bootsfahrt kommen Sie den Eisbergen auf der Lagune noch näher.

6. Tag: Fjordlandschaft des Ostens

In der Ortschaft Höfn können Sie die Gletscherwelt-Ausstellung besichtigen, bevor Sie durch einen Tunnel in das atemberaubende Fjordgebiet der Ostfjorde gelangen. Hier empfangen Sie steile Berge und schmale Küsten. Im Fischerdorf Djúpivogur bei Búlandsnes, finden Sie eine markierte und leichte Wanderroute, den sogenannten Vogelpfad, eine ideale Wanderung für Vogelbeobachter. 
Im renovierten ehemaligen Einkaufsladen in Breiðdalsvík bietet das Geo-Zentrum Einblick in den vulkanischen Ursprung der Gegend. In Stöðvarfjörður finden Sie die umfangreiche private Mineraliensammlung von Frau Petra Sveinsdóttir. 
Die Reise geht weiter nach Egilsstaðir durch einen Tunnel zum Fjord die kürzere Route über die Schotterstraße un den Pass Öxi (Befahrbarkeit vorher überprüfen). Um den See Lagerfjlót liegt Islands größtes Waldgebiet, und eine Wanderung zum Wasserfall Hengifoss lohnt sich auf jeden Fall.

7. Tag: Fjorde, Wasserfälle & Papageitaucher

Den Tag verbringen Sie in der Gegend von Egilsstaðir. Während der Sommerzeit von Mai bis Mitte August kommen Sie der Papageitaucherkolonie beim Fischerdorf besonders nahe. Von Bakkagerði aus werden auch geführte Tageswanderungen im herrlichen Wandergebiet Víknaslóðir angeboten. 
In den einsamen Fjorden Seyðisfjörður mit seinen vielen Wasserfällen an der Straße entlang, Eskifjörður, Norðfjörður und Mjóifjörður und seinem knallgelben Leuchtturm am Ende der Straße, sind ebenfalls einen Besuch wert.
Eine weitere Möglichkeit für diesen Tag ist die Umrundung des Sees Lögurinn, wo das Ungeheuer Lagarfljótsormurinn einer Volksgeschichte nach lebt, und angeblich mit dem Ungeheuer von Loch Ness verwandt ist! Sie fahren durch Islands größtes Waldgebiet Hallormsstaðarskógur nach Skriðuklaustur zum Museum des Schriftstellers Gunnar Gunnarsson, dessen Werke schon bereits 1914 ins Deutsche übersetzt wurden. Am Hof können Sie auch archäologische Ausgrabungen eines im Jahre 1493 gegründeten Klosters des Augustinerordens sehen. Bei einer leichten Wanderung kann Hengifoss (118 m), der dritthöchsten Wasserfall Islands und der kleineren Litlanesfoss erreicht werden.
Beim Reiterhof Húsey werden Ausritte mit Robbenbeobachtung angeboten. Dieser Ausflug abseits vom Haupttourismus ist ein Paradies für Naturliebhaber. Die Gegend ist Brutgebiet für über 30 Vogelarten, wie z.B. die Große Raubmöwe, Schmarotzerraubmöwe, die Arktische Küstenseeschwalbe, Uferschnepfe, Rotschenkel, Regenbrachvogel und Odinshühnchen.

8. Tag: Traditioneller Torfhof, Wasserfall Dettifoss & kochende Schlammquellen

Falls Sie etwas abenteuerliches unternehmen möchten, können Sie auch den Farm Húsey besuchen und von dort einen Pferdetour mit Robbenbesichtigung unternehmen.

Der Abstecher durch das Tal Möðrudalur ist ebenfalls empfehlenswert sowie ein Stopp am See Sænautavatn, wo Sie im Sommer im alten Torfhof Sænautasel ein Kaffeehaus finden.

Auf der Ringstraße geht es über das Hochland zum See Mývatn. Unterwegs können Sie einen Abstecher zum majestätischen Wasserfall Dettifoss unternehmen. Ein Halt an den faul riechenden Solfataren und Schlammquellen in Námaskarð beim Vulkan Krafla ist auf jeden Fall ein Muss. 
Nur wenige Autominuten von der Hochlanidylle entfernt liegt der See Mývatn, eines der größten Brutgebiete Islands für Watvögel. Das Naturbad Myvatn Nature bath bietet angenehme Entspannung im geothermalen Wasser, bevor es zu Ihrer Unterkunft für die nächsten beiden Nächte geht

9. Tag: Walbeobachtung, Schlucht Ásbyrgi & Wasserfall Dettifoss

Vom Fischerdorf Húsavík aus gibt es dreistündige Walbeobachtungstouren, bei denen sehr oft Buckelwale gesichtet werden. Auch der Papageitaucher ist oft von den Booten aus zu sehen. Das Walmuseum mit seiner Forschungsarbeit ist eines der führenden in seinem Gebiet. 
Entlang der Halbinsel Tjörnes mit seiner grandiosen Aussicht auf den Nordatlantik geht es zur riesigen Schlucht Ásbyrgi. Die Hljóðaklettar (direkt übersetzt Echofelsen) im Nationalpark entlang des Gletscherflußes Jökulsárgjlúfur erreicht man mit einer einfachen, halbstündigen Wanderung. Entlang der Ostseite des Flußes erreicht man die Ostseite des Wasserfalls Dettifoss.
Bei Interesse können Sie auch von Ende Juni bis Ende August einen Tagesausflug im Hochlandbus zum Vulkan Askja im zentralen Hochland unternehmen. Der Aussbruch im Jahre 1875 war so zerstörend, das viele Isländer aus dem Norden nach Kanada und die USA ausgewandert sind. (Ihr Programm muss dafür etwas umgeplant werden).

10. Tag: See Mývatn

Der See Myvatn ist im Sommer Heimat für viele Watvögel wie der Eistaucher, Sterntaucher, Pfeifente, Kragenente deren einziges Brutgebiet in Europa hier am See zu finden ist. Das kleine private Vogelmuseum am Nordufer des Sees Mývatn ist einen Besuch wert. 
Ein Spaziergang im mystischen Lavalfeld Dimmuborgir bietet Einblick in die vulkanische Geschichte des Gebietes, ebenso eine Wanderung zum Krater Hverfjall hinauf mit der Besten Aussicht über das Mývatngebiet. Auch ein Besuch bei den Pseudokrater in Skútustaðir empfehlenswert. Ein Abstecher zum Krater Vití führt am Geothermiekraftwerk Krafla vorbei. Ein Spaziergang durch das in den 70er Jahren entstandenen Lavafeldes, das teilweise noch immer warm ist, ist Zeuge der noch immer aktiven vulkanischen Aktivität der Region.

Das nächste Ziel ist der imposante Wasserfall Goðafoss auf dem Weg zur Stadt Akureyri, die sogennante Haupstadt des Nordens Islands. Einst von dänischen Handelsleuten bewohnt, hat das Stadtzentrum noch immer seinen dänischen Charme behalten. Da den dänischen Handelsfrauen jedoch der Wald fehlte, begannen Sie Bäume zu pflanzen, was sich zu einem der nördlichst gelegenen Botanischen Gärten der Welt entwickelt hat. 
Bei Interesse bietet sich ein Ausflug mit dem Flugzeug zu der nördlich des Polarkreises gelegenen Insel Grímsey vom Flughafen in Akureyri aus an (Vorbuchung erforderlich). 

11. Tag: Akureyri & Pferdezucht im Skagafjörður

Bei einem Spaziergang durch die Innenstadt am frühen Morgen, zeigt sich die Ruhe und Gelassenheit von Akureyri. Durch grüne Täler und Bergketten geht es zum Fjord Skagafjörður, das Hauptzentrum der isländischen Pferdezucht. Hier bieten sich Pferdereittouren und auch River-Rafting-Touren an. Das Heimatmuseum Glaumbær, sowie die kleine Torf-Kirche in Víðimýri sind einen Besuch wert. 
Eingebettet in einem einsamen Tal liegt das ehemalige Bistum Hólar des Bischofes von Nordisland, heute Universität mit den Schwerpunkten Pferdewissenschaft, Aquakultur und Biologie, und Tourismus. Die Kirche von Hólar, das isländische Besucherzentrum für Pferdegeschichte und Nýibær, ein Torfgebäude aus dem 19.Jahrhundert können besichtigt werden. Das Restaurant der Universität ist für alle Gäste geöffnet, und bietet aus lokalen Zutaten eine innovativen Küche an.
Die preisgekrönte Gerberei in Sauðárkrókur ist die einzige Gerberei auf Island, die Fischleder verarbeitet, und diese an die Topmarken der Kleidungsindustrie verkauft. Etwas nördlich liegt das Naturbecken Grettislaug, wo einst der sagenhafte Held Grettir der Starke badetet, nachdem er von der Insel Drangey herübergeschwommen war. Den Isländern gefällt das Schwimmbad im kleinen ort Hofsós mit seinem grandiosen Ausblick über den Fjord am Besten.
In Blönduós lohnt ein Besuch des Treibeis museums und das Textilmuseum, wie auch der markante Baustil der Kirche, bevor es weiter zur Unterkunft geht.

12. Tag: Robbenbesichtigung auf der Halbinsel Vatnsnes & Snæfellsnes

Das isländische Robbenzentrum im Fischerdorf Hvammstangi beherbergt das Museum des Forschungsintituts für Robben des Nordatlantik und der Arktis. Die isländische Kultur und Tradtion ist eng mit den Robben verbunden, eine Dokumentation und die Forschungsberichte sind ebenso zu sehen, wie auch Tierwelt und Meeresbewohner in Nordisland. Entlang der Küste der Halbinsel Vatnsnes kann man Robben beobachten, und die Felsenformation Hvítserkur lohnt auf jeden Fall den kurzen Spaziergang.
Bevor es weiter zum Fischerdorf Stýkkishólmur geht, kann ein Abstecher zum Nachbau des Hofes von Erik dem Roten bei Búðardalur gemacht werden, das im Sommer für Gäste geöffnet, und bei dem Hof Erpsstaðir gibt es selbsgemachtes Eis.
Die Bootsfahrt Viking Sushi führt zur vielfältigen Inselwelt des Fjordes Breiðafjörður und das reiche Vogelleben und wird von Mai bis Mitte September angeboten. Während der Fahrt wird mit dem Netz nach Jakobsmuscheln und anderen Meeresfrüchten gefischt – frischer geht es nicht!

13. Tag: Haifischmuseum, Nationalpark Snæfellsnes & Gletscher Snæfellsjökull

In Bjarnarhöfn bietet das private Museum zum Haifischfang in Island den berühmt-berüchtigten „Hákarl“, den Grönlandhai mit einer Kostprobe an. Oft als „verotterter Hai“ bekannt, ist es der Fermentationsprzess, der das Fleisch des Grönlandhai´s essbar macht, und zufolge der Menschen von Bjarnahöfn zu bester Gesundheit verhilft! 
Das Fischerdorf Grundarfjörður bietet Walbeobachtungsfharten und Fahrten zum Hochseeangeln und Vogelbeobachtung an, und ist bekannt für den interessant geformten Berg „Kirkjufell“, den Kirchenberg und den photogenen Wasserfall Kirkjufellsfoss. 
Der Nationalpark liegt am westlichen Teil der Halbinsel rund um den Gletscherbedeckten Vulklan Snæfellsjökull, berühmt durch die Geschichte „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne. Der schwarze Kiesstrand Djúpalónsandur war einstmals eine der größten Anlegeplätze für Fischerei in der Gegend, da es nur hier Süßwasser gab. Die verrosteten Wrackteile am Strand des im Jahre 1948 gesunkenen britischen Schlepper Epine erinnern an die wilde Gewalt des Nordatlantiks. Nur eine halbe Stunde Fußmarsch entlang der Klippen liegt die einsame Bucht Dritvík, ebenfalls einst bewohnt bei Fischern.
Vom Leuchtturm Malaríf lädt ein Pfad zu einer leichten Wanderung zu den Vogelfelsen bei den Lóndrangar ein. Bei der Lavahöhle „Vatnshellir“ gibt es täglich geführte Touren auf Englisch. Die atemberaubend schönen Felsen der Bucht Hellnar und die Vogelklippen beim Hafen Arnarstapi belohnen mit einem grandiosen Blick bei jedem Wetter.

14. Tag: Südteil der Halbinsel Snæfellsnes & Reykjavík

Bei den Sandstrände bei Búðir und Ytri-Tunga können oft Robben beobachtet werden. Die Basaltsäulenwand Gerðuberg, oder eine einstündige Wanderung zum Krater Eldborg, der „Feuerburg“, sollten auf keinen Fall fehlen. 
In der Ortschaft Borgarnes können Sie einiges über die Besiedlungsgeschichte Islands und die berühmte Egill‘s Saga erfahren, bevor Sie durch den Tunnel unter dem Fjord Hvalfjörður nach Reykjavík fahren. 
Erkunden Sie die nördlichste Hauptstadt der Welt mit einem Spaziergang durch das Stadtzentrum, vorbei am Parliamentsgebäude, Rathaus, Büro des Premieministers und Harpa Konzerthalle, und weiter zum Gebiet des alten Hafens mit seinen kleinen Läden, Restaurants und dem Schifffahrtsmusuem.
Die Glaskuppel von Perlan (die Perle übersetzt) auf dem Hügel Öskjuhlíð nahe der Innenstadt, bietet die beste Aussicht über die Stadt und Umgebung. Das neueröffnete Gletschermuseum mit seinem Eistunnel aus echtem Gletschereis und informativen Ausstellung veranschaulicht die Gletscher Islands, ihre Geschichte und Zukunft, und gibt den Besuchern die Möglichkeit diese hautnah zu erleben.

15. Tag: Abreise

Die Abflugszeit entscheidet über Ihren Tagesverlauf. Wenn Ihr Rückflug erst am Nachmittag oder am Abend stattfindet, haben Sie Zeit für Reykjavík und können auf dem Weg zum Flughafen die Blaue Lagune besuchen.

Beim Abflug am frühen Morgen fahren Sie direkt zum Flughafen und geben vor dem Rückflug Ihren Mietwagen ab.

 

Preis: Ab 1822 CHF (Preise)


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